Im Gespräch mit Sarah Unverpackt Magdeburg

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Unverpackt Magdeburg meets Unverpackt Bamberg

Vor langer langer Zeit hat uns die liebe Sarah aus Magdeburg besucht. Sie ist gerade dabei einen Unverpackt Laden in Magdeburg zu eröffnen. Wir haben ein bisschen gequatscht und dachten uns, wir filmen das Gespräch mal mit.

Allerdings ist der Ton super schlecht und man versteht kaum etwas. Außerdem war Sarah zu dieser Zeit etwas heißer, deshalb ist das Ganze noch schwieriger zu verstehen.

Ich hatte mir schon die ganze Zeit vorgenommen, das Gespräch nieder zu schreiben. Nur leider bin ich nie dazu gekommen. Jetzt will ist das endlich mal erledigen, dass ihr versteht, worüber wir so in dem Video quatschen.

Es ist, seit wir uns getroffen haben, sehr viel Zeit vergangen. Wir, und auch Sarah, sind ein großes Stück voran gekommen.

Aktuell läuft Sarah´s Crowdfunding.

Es wäre suuuuper toll, wenn ihr Sarah unterstützt und auch ihre Kampagne teilt, damit sie möglichst viele Menschen erreicht.

Ach ja und checkt doch auch ihre Facebookseite aus, um zu schauen, was bei ihr gerade sonst noch so abgeht 🙂

So und hier nun das Video:

Das Video in schriftlicher Form: ( ich habe es jetzt ziemlich wortwörtlich geschrieben, also so wie wir es im Video auch sagen und leider habe ich auch nicht mehr alles verstanden)


Alina : So von den Konzepten her, soll es doch ziemlich gleich werden.

Sarah: Ja also bei mir ist noch der Punkt, ich habe den totalen Anfall oder keine Ahnung. Ich habe das Bedürfnis den Laden nicht Unverpackt zu nennen oder Unverpackt Magdeburg oder so. Ich will einen ganz coolen Namen haben.

Theres: Das dachten wir uns eigentlich auch am Anfang.

Alina: Ja wir haben Ewigkeiten überlegt, wie wir den Laden nennen. Wir haben so viele Ideen gesammelt. Dann sind wir einfach bei Unverpackt geblieben.

Theres: Da springt jeder drauf an halt.

Sarah: Ja, das ist ja so, wenn man danach sucht, dann findet man viele Läden die einfach Unverpackt heißen.

Sarah: Und bei mir ist aber die Frage, wird Unverpackt das einzige Konzept bleiben oder hängt da eigentlich noch mehr mit, Tauschbörse, man muss nicht immer alles neu kaufen, Lebensmittelretten finde ich wichtig, das hätte ich auch gerne mit drinnen.

Alina: Gibt es das in Magdeburg?

Sarah: Es gibt eine relativ gut aufgestellte Lebensmittelrettengruppe. Die heißen bei uns Lebensmittelretten Magdeburg. Mit denen würde ich unheimlich gerne zusammenarbeiten. Dass man eben nicht so verschwendet. Die Dinge die man hat, sei es nun Lebensmittel oder Klamotten oder was auch immer, alles materielle eigentlich, dass man das mehr Wert schätzt.

Alina: Ich habe mir auch gedacht, dass wir mit den Lebensmittelrettern auf jeden Fall zusammen arbeiten können. Wenn wir halt etwas übrig haben das wir nicht mehr verkaufen können, das auf jeden Fall auch verschenken und niemals wegschmeißen.

Sarah: Oder halt dann selber benutzen und eine Suppe daraus kochen oder so. Wollt ihr auch irgendwie so ein Bistro?

Alina: Also wir hätte schon gerne eine Küche mit in dem Laden. Wo wir dann halt auch Kuchen backen können und so, das wäre schon cool.

Sarah: Ja das stelle ich mir auch vor.

Alina: Aber mal schauen, was sich da so findet. Ja, aber ich würde sagen, dass du dich jetzt erstmal vorstellst.

Sarah: Ich freue mich, dass ich mich hier vorstellen darf, bei euch, mit euch. Ich bin Sarah, aus Magdeburg und ich möchte gerne einen Unverpackt-Laden in Magdeburg aufmachen. Ich bin leider zur Zeit etwas heißer. Also diese coole, rauchige Stimme habe ich nicht immer. Und ich bin jetzt gerade für ein Wochenende hier zu Besuch und habe mir gedacht, man kann sich ja einfach mal austauschen und Ideen miteinander spinnen. Der Name! Ihr seid jetzt schon bei Unverpackt-Bamberg gelandet.

Alina: Wir sind bei Unverpackt gelandet, genau. Wir hatten aber echt viele Ideen. Man könnte ja noch so einen Zweitnamen oder so was, noch mit dazu spinnen, falls er irgendwann mal spontan kommt der Name. Aber ansonsten denke ich schon, dass wir bei Unverpackt bleiben. Es ist halt auch einfach das Schlüsselwort. Das sagt halt genau das aus, was wir sind.

Sarah: Ja also Hunde würde ich auch in den Laden integrieren.

Alina: Ja ich hab da auch schon mal daran gedacht, da könnte ich mir ja einen Hund anschaffen, wenn ich selbstständig bin. Aber das ist halt schwierig mit Lebensmitteln, ich weiß halt nicht, was es da für Vorschriften gibt.

Sarah: Oh ja, dazu kann ich euch etwas erzählen. Ich war beim Gesundheitsamt in Magdeburg und hab dich auch gefragt. Die haben gesagt, dass man auf der einen Seite die Lebensmittel offen haben kann und wenn man eine gute Abtrennung hat, eine Barriere, wo sie nicht durchkommen, dann können sie auch im Laden bleiben. Im Cafebereich sowieso. Das ist auch von Gesundheitsamt zu Gesundheitsamt unterschiedlich.

Theres: Die Lebensmittel sind doch nicht offen oder?

Sarah: Ja aber auch mit den Spendern, das ist ja nicht verschweißt oder irgendwie so verpackt. Das zählt dann als offene Lebensmittel.

Theres: Und wie ist das mit dem Barfuß gehen?

Sarah: Das habe ich nicht nach gefragt, ne.

Alina: Wir waren noch nicht beim Gesundheitsamt, aber wir wollen, wenn sie dann mit den Prüfungen fertig ist, das auch alles in Angriff nehmen. Da werde ich dann mal nachfragen. Aber ich denke, das wird auch kein Problem sein. Das ist bestimmt nur eine Sache mit Versicherungen und so. Wenn irgendwas passiert, dann kann es sein, dass keine Versicherung zahlt. Aber das ist dann halt Eigenverantwortung.

Sarah: Ja es kann schon sein, dass du dann irgend ne Hygienekontrolle hast oder so.

Sarah: Bei eurem ersten Video übrigens, fand ich total großartig, dass ihr da auch einen Hund mit dabei hattet.

Theres: Hatten wir?

Sarah: Ja auf der Wiese. Ich hab mir das Video mit Freunden angeguckt. Und die haben gesagt: Weil ihr auch dann gerade über Müll und so und jeder kann seinen Beitrag dazu leisten, gesprochen habt. Haben wir alle davor gesessen und gedacht: Und jetzt müsste der Mann im Hintergrund einen Hundehaufen einsammeln. Das wäre das Schlüsselerlebnis.

Alina: Wir hatten ja auch gedacht, wir machen einen Laden, aber auch so ne kleine Begegnunsstätte. Also so ne Art kleines Wohnzimmer. Großes Wohnzimmer! Wo wir dann halt auch Veranstaltungen machen wollen oder irgendwelche Vorträge über Umweltthemen oder Workshops, so Upcycling-Workshops oder Flechtworkshops.

Sarah: Ne, aber was ich sagen wollte. Zu der Namensfindung, zu dem was ihr auch gesagt habt. Dass es ein Treffpunkt sein soll. Ich stehe auf Punkte. Und das würde ich halt auch gerne in den Laden mit einbringen wollen. Dann habe ich halt immer gedacht, einen Namen, der auf Punkt endet.

Alina: Ja, so heißt doch deine Gruppe.

Sarah: Ja, meine Gruppe heißt „Wunderpunkt“ Ich fand das mal total cool! Weil das so schön doppeldeutig ist. Also einerseits auch schon dieses, es ist der wunde Punkt. Man spricht Dinge an, die die Leute eigentlich nicht hören wollen. Mit denen man sich nicht auseinander setzten will. Und auf der anderen Seite kann es halt auch ein Wunder sein. Oder man kann auch selber das Wunder sein. Dieses, man muss nicht immer darauf warten, dass irgendjemand da oben, Gott oder irgend ein toller Politiker oder so, alles für uns regelt. Wir müssen es selber in Angriff nehmen. Und halt selber das Wunder sein. Das fand ich halt so schön und, dass es irgendwie auch ein Ort sein kann um sich zu wundern. Leider habe ich von meiner recht kritischen Umgebung doch meistens die Rückmeldung gekriegt, ja also das geht gar nicht, weil, wenn man das liest, denkt man zuerst immer an den wunden Punkt. Jetzt bin ich halt gerade bei, es ist auch ein bisschen länger: „Lebensmittelpunkt“ Das ist halt auch wieder doppeldeutig. Ist halt einerseits, so von wegen Lebensmittelpunkt der Tante Emma Laden und auf der anderen Seite eben dieses, was ihr auch sagt. Ein Treffpunkt kann es sein. Der Lebensmittelpunkt. Um zusammen zu kommen, sich auszutauschen, um sich zu informieren, um etwas zu verändern.

Alina: Das finde ich sogar noch besser als WunderPunkt. Da steckt Lebensmittel mit drinnen, Mittelpunkt. Das find ich gut!

Alina: Genau, wir wollten jetzt eigentlich beide noch ne Ausbildung zur Erzieherin machen.

Theres: Wir hatten auch schon einen Schulplatz.

Alina: Sie hatte schon eine Praktikumsstelle. Aber dann, kam der Laden dazwischen. Und für uns beide hat sich dann die Ausbildung nicht mehr richtig angefühlt. Dann haben wirs abgesagt.

Sarah: Also kann ich gut verstehen, ich habe jetzt 5 Jahre studiert. Hab zwei Jahre in einem Wohnungsunternehmen gearbeitet, als Sozialarbeiterin. Und jetzt fang ich mein zweites Jahr im Kindergarten an. Ich habe echt das Gefühl, es ist in Ordnung, also jetzt im Kindergarten noch mehr, als das davor. Aber irgendwie möchte ich das auch nicht auf Dauer machen. Ich bin gerne mit Menschen zusammen, ich tausch mich gern mit Menschen aus, vermittle gerne Dinge oder so. Aber so dieses, Leute versorgen oder so und erziehen, auch unter Druck. Ich bin meistens in einer Gruppe, das sind 25 Kinder. Du hast halt dann nicht die Chance dich auf jeden einzelnen einzulassen. Und das ist irgendwie nicht meins. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich da so gut drin bin, verlier dann halt auch einfach mal den Kopf und kann nicht immer besonnen sein.

Alina: Ich glaube ich hätte das auf Dauer auch nicht gekonnt, immer vor zu lesen, Murmelbahn zu spielen oder das Kind so sehr zu loben, wie es schön gemalt hat. Ich glaube, das hätte mich mit der Zeit ziemlich angekotzt.

Sarah: Wir werden die Welt verändern!

Alina: Auf jeden Fall! Ich habe schon immer gewusst, dass ich mal Selbstständig sein möchte. Ich kann mir das nicht vorstellen, das ganze Leben irgendwie angestellt zu sein. Das ist absolut nicht meins.

Sarah: So dieser Horrorfilm. 8 Stunden Job, morgens gehste hin, bist dann froh, wenn du nach Hause kommst. Und dann ist der Tag auch rum.

Alina: Und das bist zur Rente!

Theres: Wenn es das eigene Ding ist, dann ist das etwas anderes!

Alina: Dann kann man auch 100 Stunden in der Woche arbeiten! Das ist dann scheißegal!

Theres: Wir werden auch viel arbeiten müssen, glaube ich.

Alina: Wenn ich jetzt Vollzeit arbeiten würde, dann wäre ich sowas von K.O. Ich müsste dann meine Freizeit dazu nutzen, um mich irgendwie wieder hoch zu kriegen und mich auszuruhen. Ich habe einmal ein halbes Jahr in Vollzeit gearbeitet. Ich war da so fertig! Deswegen ist jetzt Teilzeit ganz gut und wenn unser eigenes Ding kommt, dann kann ich auch viel mehr arbeiten. Man weiß halt, für was man das macht, für sich selber und nicht für andere.

Sarah: Man hat da eine ganz andere Motivation.Also ne Freundin von mir, die hat sich als Fotografin selbstständig gemacht. Vor ziemlich genau 5 Jahren. Sie hat gestern so zu sagen Gewerbegeburtstag gefeiert. Herzlichen Glückwunsch. Mit der hab ich da auch oft drüber gesprochen, sie hat viel gearbeitet und das hat sie auch viel Nerven gekostet und so. Aber jetzt kann sie von ihrem Hobby leben. Und sie ist total glücklich.  Also man kann das ja von zwei Seiten sehen:

Selbstständig heißt ausgesprochen „selbst“ und „ständig“

Alina: Das höre ich auch öfter.

Sarah: Aber man kann auch sagen: Mache das was du liebst und du musst keinen Tag mehr arbeiten.

Alina: Ja genau, man kann es so oder so sehen. Ich sehe es eher, das zweite. Aber das mit „selbst“ und „ständig“ das hören wir ab und zu. Das haben schon einige zu uns gesagt. Wo mir dann nie etwas eingefallen ist, aber jetzt kann ich das verwenden. Das ist gut!

Sarah: Also ich denke, man sollte nicht so blauäugig heran gehen und sagen: Nur weil man das tut was man liebt, wird man jeden Tag sagen Juhuuu. Ich liebe meinen Job und ich hab voll bock jetzt das zu machen und die nächsten 10 Stunden hier jetzt abzurocken. Oder ah Steuererklärung ich freu mich so.

Alina: Es gibt schon nervige Sachen auch. Da muss man halt durch.

Sarah: Es ist halt ein Unterschied, wenn du auch nervige Sachen mitmachen musst, aber eigentlich das tust was du liebst.

Theres/ Alina: Man weiß wofür mans macht.

Alina: Wie alt bist du eigentlich?

Sarah: Ouh ich bin 30.

Alina: Ah echt? Ich bin 21. (Zu Theres) und du bist 18.

Sarah: Habt ihr auch manchmal diese Kauferlebnisse?

Ich hab letztens irgendwie Lust auf Schokokram gehabt. Ich weiß gar nicht mehr was das war, ich glaube After Eight Gedöns. Ist alles einzeln verpackt und so.

Und dann habe ich so ne grooße Tüte gesehen, es war doppelt so viel, wie ich eigentlich haben wollte. Oh super so mini Schokoteile in einer großen Tüte, das ist dann nicht alles einzeln verpackt. Und war dann ganz glücklich.

Und dann habe ich das gekauft.

Und dann habe ich das zu Hause aufgemacht und hab gedacht jeeeiii jede Schokopraline ist noch mal extra in ein Plastiktütchen eingewickelt.

Ja, da hab ich mich geärgert.

Alina: Ja bei einigen Dingen geht es halt auch nicht anders. Aber wir versuchen halt schon möglichst Plastikfrei einzukaufen.

Also so bei Obst und Gemüse auf jeden Fall alles plastikfrei.

Theres: Das ist ja auch nicht so schwer.

Alina: Aber wenn es jetzt um Hülsenfrüchte geht, so Sonnenblumenkerne sowas, das kriegt man einfach nicht anders.

Sarah: Also ich versuch dann halt wirklich, wenn es das eben gibt, zu sagen ok, dann nehme ich lieber die Papiertüte, als die Plastiktüte.

Alina: Wobei die Papiertüte innen ja auch noch mit so nem Kunststofffilm…

Sarah: Da kann man sich auch gut veräppeln lassen.

Und dann im Zweifelsfall gucken, die Packung so groß wie möglich zu kaufen.

Was ich persönlich total liebe, um noch mal auf meine Naschgelüste einzugehen. Ist ja die Ichoc Schokolade. Die mag ich total gerne.

Alina: Die kenne ich nicht, oder…doch.

Sarah: Die gibt es bei euch.

Alina: Des ist ne Vegane oder?

Da gibt’s glaub ich auch ne Weiße. Ist des die? Des ist die, die sau süß ist, ja.

Alle sind voll süß und diese Nougat ist auch voll süß. Die Coockies mag ich am liebsten.

Sarah: Die Orangene mag ich auch total gerne.

Was ich aber halt super finde.

Ich habe die ganze Zeit gedacht, warum packen die die in Folie ein. Ich hab dann auch überlegt, ist diese Plastikfolie besser als Alufolie?

Und dann habe ich aber irgendwann mal gecheckt, die Innenfolie ist kompostierbar.

Alina: Ja das habe ich auch gelesen.

Theres: Das steht auf vielen Schokoladen.

Alina: Aber aus was ist die dann?

Sarah: Naja, Plaste ist ja nicht gleich Plaste. Es gibt ja schon Plastikverbindugen die sich relativ schnell zersetzen.

Alina: Ja Nylon soll sich ja ziemlich schnell zersetzten.

Es gibt ja Bambuszahnbürsten, die sind ja auch aus Nylon (die Borsten) und das soll sich innerhalb von einem Jahr zersetzen.

Sarah: Da gibt es auch Unterschiede, also das habe ich bei der Shia von Wastelandrebel, auf dem Blog gelesen, dass halt zum Beispiel die Bambuu…. wie heißt denn die, diese Bambuszahnbürste.

Naja auf jeden Fall hat sie halt geschrieben, dass die einen jetzt von Nylon 4 auf Nylon 6 umgestiegen sind. Und sich das dann doch nicht so schnell zersetzt und so. Also da gibt es dann halt auch wieder Unterschiede.

Alina: Die von Baumfrei, die ist zum Beispiel aus… die Borsten sind auch aus Bambus-Viskose. Ich weiß auch nicht, wie schnell sich das zersetzt. Das ist glaube ich nur eine Mischung aus Bambusfasern und irgendetwas anderem. Aber damit habe ich mich noch nicht beschäftigt.

Aber die finde ich ganz gut, weil die Borsten sind auch sehr weich, angenehm weich und unterschiedlich lang und nicht alle so gleich abgeschnitten. Sie sind nicht so stumpf oben, sondern laufen dann so spitz zu. Das finde ich gut und angenehm beim Zähne putzen.


Wir hoffen, das Video hat euch gefallen 🙂 Unterstützt alle noch ganz fleißig Frau Erna!! Teilt ihr Crowdfunding und tragt es in die Welt hinaus.

Und falls ihr Fragen habt, scheut euch nicht uns zu schreiben. Ihr könnt gerne einen Kommentar hinterlassen oder uns eine Mail schreiben.

Bis ganz bald,

Eure Theres & Alina

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